Viele denken, dass man für schöne Hundefotos eine Spiegelreflexkamera braucht und das beste Bildbearbeitungsprogramm überhaupt. Aber wenn man nicht auf ein paar ganz grundlegende Dinge achtet, dann hilft einem das auch nicht. Glaub mir- ich weiß wovon ich rede. 😀 Ich habe mir damals immer eine noch bessere Digitalkamera gewünscht, bis ich schließlich meine erste Spiegelreflexkamera bekommen habe, aber die Fotos dadurch irgendwie auch nicht wirklich besser geworden sind.

Ich habe mir gestern ein paar alte Fotos angeguckt und überlegt, welche Regeln ich beachtet habe, als meine Fotos besser geworden sind. Diese drei Regeln möchte ich dir heute erzählen!

 

I. Gehe auf Augenhöhe und fokussiere die Augen

Die wohl wichtigste Regel, auf die ich geachtet habe! Und wodurch meine Fotos gleich um ein vielfaches besser geworden sind.

Versuche auf die Augenhöhe deines Hundes zu kommen. Je nach dem wie klein dein Hund ist, kann es auch schon mal sein, dass du dich dafür auf den Boden legen musst. Aber du wirst sehen, deine Fotos werden dadurch komplett anders wirken.

Außerdem solltest du darauf achten, die Augen zu fokussieren. Ganz oft fokussiert man die Nase, oder ein anderes Körperteil und das sieht einfach auf Fotos nicht schön aus. Das Bild wirkt dadurch nicht stimmig.

 

II. Vermeide die Zeit, in der die Sonne am höchsten Punkt steht 

Diesen Punkt vergisst man schnell. Auch ich habe das lange außer acht gelassen, aber man erkennt es auf den Fotos einfach. Achte also unbedingt darauf, dass du dann los gehst, wenn die Sonne nicht am höchsten Punkt steht.

Das Licht ist dann einfach viel zu hart und nicht schön. Von morgens bis vormittags und nachmittags bis abends ist das Licht viel weicher und wärmer.

 

III. Achte auf den Hintergrund

Der Hintergrund ist so wichtig und kann mal schnell ein ganzes Bild kaputt machen. Wähle für deine Fotos einen ruhigen Hintergrund, der nicht vom eigentlichen Objekt, nämlichen deinem Hund ablenkt.

 

Das waren meine Top 3 Tipps! Als ich diese Regeln beachtet habe, sind meine Fotos gleich um ein vielfaches besser geworden. Dabei ist es egal, ob du mit deinem Handy, einer Digitalkamera oder einer Spiegelreflexkamera fotografierst.

Waren die Tipps für dich neu? Oder wusstest du diese drei Dinge bereits? Und wenn ja, worauf achtest du bei deinen Fotos?

Share This:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*