Ganz bordertypisch hat Amy wirklich Spaß an jeder Sache. Ganz nach dem Motto:“Hauptsache arbeiten“. Aber genau aus diesem Grund liebe ich die Rasse einfach so sehr und die Art wie sie arbeiten, ist auch eine ganz andere, als beispielsweise bei Tobi. Selbst nach dreieinhalb Jahren, die sie bei mir ist, bin ich so oft einfach noch fasziniert.

Aus diesen Grund ist es wirklich schwer zu sagen, auf was sie mehr lust hat und auf was eher weniger. Bei Tobi ist es dagegen wirklich total anders ->

Amy und ich haben total Longieren für uns entdeckt. Tobi hat da ja wirklich gar keine Lust drauf. Beim Longieren haben wir aber immer noch Probleme mit den Tempowechseln. Gerade wenn wir anfangen, kennt sie immer nur „schnell“. Nach etwa 10 bis 15 min, sieht das dann anders aus. Daran müssen wir wirklich noch üben.

Dann fangen wir beide auch mit dem Treibball an und das bringt so ein Spaß mit Amy. Sie treibt auch ganz anders als Tobi, viel weiter unten und viel präziser. Allerdings fangen wir auch erst an, ich weiß nicht wie das wird, wenn wir mehr Bälle dazu nehmen, ob sie dann immer noch so genau bleibt, oder ob das anders wird.

Außerdem haben wir auch unseren Spaß am Frisbee spielen gefunden. Gerade hier finde ich es so cool zu sehen, wie schnell sie schalten kann und die verschiedenen Tricks umsetzt. Wie genau sie auf meine Körpersprache achtet ist jedes Mal unglaublich cool.

Neben Frisbee spielen machen wir auch Dummyarbeit. Wenn ich aus den Sachen eine Sache heraussuchen müsste, die Amy nicht so gerne macht, dann wäre das wohl Dummyarbeit. Klar, sie sucht den Dummy auch unheimlich gerne, aber da Amy lieber für ihren Ball, anstatt für Futter arbeitet, würde sie sich wahrscheinlich immer für Suchspiele mit ihrem Ball entscheiden.

Und dann darf Klickern natürlich nicht fehlen. Wir klickern jeden Tag zuhause neue Tricks, oder verinnerlichen ältere. Unterwegs habe ich sehr selten einen Klicker mit, sondern dort haben wir ein Markerwort aufgebaut, welches genau den gleichen Effekt wie der Klicker hat.

Auch mit Amy mache ich ab und zu Reizangeltraining und auch eher nur dann, wenn mal nicht so viel Zeit sein sollte. Die Reizangel ist wirklich perfekt dafür geeignet, den Hund schnell auslasten zu können. Als Richtwert sagt man, dass 10 Minuten Reizangeltraining vergleichbar ist, wie eine Stunde spazieren gehen.

Naja und dann machen wir auf den Spaziergängen Unterordnung, Trickdogging und Suchspiele mit dem Ball oder Dummy. Aber das passt finde ich nicht so gut zu dem Thema „Hundesport“ und aus diesem Grund lasse ich das einfach mal so stehen. Wenn du wissen möchtest, wie unsere Spaziergänge aufgebaut sind, dann kannst du mir gerne mal einen Kommentar hinterlassen!

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