Am Anfang der Jahres, ist die Beitragsreihe Übergewicht beim Hund online gegangen. In dieser habe ich kurz erwähnt, dass ich dir am Ende von Amys Diät ein Vorher Nachher Bild zeigen möchte und genau darum soll es in diesem Blogpost gehen.

Am Anfang des Jahres sah Amy genau so aus:

Vor der Diät

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass Amy irgendwann mal zu dick wird. Ich meine, wir arbeiten jeden Tag und sind stundenlang unterwegs. Eigentlich sollte man bei seinem Hund problemlos die Rippen fühlen können, also ohne jeglichen Druck aufzubauen. Bei Amy allerdings musste man ein bisschen doller drücken, um ihre Rippen zu ertasten.

Es sollte natürlich immer auf das Gewicht geachtet werden. Aber gerade bei Amy, die ja eh schon nicht ganz gesund ist, (durch ihre Geschichte mit den Hüften), ist es eine Sache, die nicht noch zusätzlich dazu kommen muss. Ich meine, man sollte einfach verhindern, dass es ihr vielleicht irgendwann wieder schlechter geht, nur durch eine Sache, die so leicht hätte vermieden werden können.

Jetzt sieht Amy so aus:

Nach der Diät

Man fühlt endlich wieder ihre Rippen! 😀 Und man sieht auch auf den Bildern so schön, dass sie abgenommen hat, finde ich.

Wie haben wir das aber nun geschafft? 

Ich mag das Wort „Diät“ ja überhaupt nicht. Nicht bei Menschen und nicht bei Hunden. Viele verbinden mit dem Wort „Diät“ immer eine Phase, in der man sich besonders gesund ernährt und wenn man sein Gewicht dann erreicht hat, wieder anfängt, wie vor der Diät zu essen. Aber so läuft die Geschichte halt einfach nicht. Man muss seine Ernährung komplett und dauerhaft umstellen, damit man auch dauerhaft von seinem Ergebnis profitieren kann und genau so ist das beim Hund auch. Wenn ich bei Amy jetzt nicht mehr auf ihr Gewicht achten würde, „weil sie ja wieder schlank ist“, dann würde sich das ganz schnell wieder ändern.

Wir haben das vor allem durch zwei Dinge erreicht:

  1. Futter abwiegen und abziehen
  2. Karotten. Ganz viel Karotten 😀 

Wenn Amy mal etwas von meinen Eltern bekommen hat, dann habe ich dies von ihrer Futterration abgezogen. Knochen haben wir so gut wie überhaupt nicht mehr gefüttert, sondern Amy und auch Tobi haben sehr viele Karotten neben ihrem Futter bekommen. Die machen nicht dick und sind gesund.

Joa.. das waren die beiden Dinge, durch die wir es geschafft haben. Wenn du noch andere Dinge ausprobieren möchtest, dann habe ich hier noch einige Tipps für dich, wodurch ein Hund abnehmen kann.

Was ist deine Meinung zu den Bildern? Siehst du auch den Unterschied? 🙂

Und nun wünsche ich dir noch einen schönen Abend! <3

 

 

 

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