Als letztes habe ich dir erzählt, was die Folgen vom Übergewicht beim Hund sein können. Heute habe ich für dich fünf Tipps, die deinem Hund beim abnehmen helfen.

 

I. Mehr Bewegung

Jeder weiß, dass man durch Bewegung Kalorien verbrennt und abnimmt. Genau so ist das bei deinem Hund natürlich auch. Nimm dir doch jeden Tag ein bisschen mehr Zeit, um mit deinem Hund raus zu gehen. Vielleicht kannst du auch den Lieblingsball mitnehmen, ihr geht Fahrrad fahren, oder macht draußen zusammen ein paar Laufspiele.

 

II. Die richtige Futtermenge 
Auf vielen Hundefutterpackungen steht leider eine viel zu große Futtermenge drauf! Meine Tante hat mir schon vor ein paar Jahren eine sehr schöne und einfache Regel erklärt. Wenn dein Hund 12 Kilo wiegen soll, dann bekommt er 120 Gramm an Futter. Bei 10 Kilo 100 Gramm, bei 15 Kilo 150 Gramm und so weiter.

Hat dein Hund das gewünschte Gewicht irgendwann erreicht und ihr macht regelmäßig Sport zusammen, dann würde ich die Futtermenge ein kleines bisschen erhöhen, weil er durch die Bewegung natürlich Kalorien verbrennt. Er soll das Gewicht aber dann natürlich beibehalten.

Hunde merken es natürlich sofort, wenn sie weniger Futter bekommen. Damit durch die verringerte Futtermenge kein Stress entsteht, finde ich den übernächsten Punkt ziemlich wichtig! Bei Amy habe ich das genauso gemacht.

 

III. Das Futter erarbeiten lassen
Lässt du deinem Hund das Futter durch Leckerchen Suchspiele, Tricks oder ähnliches erarbeiten, dann stärkt das nicht nur eure Bindung, sondern wird gleich mit Bewegung verbunden. Dadurch hat er auch wieder die Möglichkeit Kalorien zu verbrennen.

 

IV. Kalorienarme Zutaten
Wenn dein Hund plötzlich weniger Futter bekommt, dann kann es passieren, dass er unter Stress leidet. Er merkt ja, wenn sein Magen nicht mehr so voll ist wie vorher. Um das bei Amy zu vermeiden, habe ich ihr immer noch Karotten gegeben. Die haben keine Kalorien und die darf sie ohne Bedenken fressen.

 

V. Keine Leckerchen zwischendurch 
Wenn der Hund irgendwas zwischendurch bekommt, dann muss diese Menge vom Futter natürlich abgezogen werden. Ich finde es einfacher, wenn man gleich entscheidet, dass der Hund bis auf sein Futter und Karotten nichts anderes zu fressen bekommt.

 

Fazit

Im Grunde genommen geht es einfach nur um eine gesunde Mischung zwischen Sport (Bewegung), dem richtigen und vor allem der richtigen Menge an Futter. Was daran aber ganz wichtig ist: Bei gesunden Hunden. Also bei Hunden, die „nur“ unter Übergewicht leiden.

Bei vielen Hunden kann Übergewicht aber auch durch eine Krankheit entstehen. Wenn das der Fall ist, dann muss der Hund natürlich tierärztlich betreut werden und dann sollte das Abnehmen meiner Meinung auch unbedingt vom Tierarzt überwacht werden. Ich bin kein Tierarzt und habe aus diesem Grund die Aspekte „Übergewicht durch Krankheit“ nicht erwähnt.

 

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One thought to “5 Tipps, die deinem Hund beim Abnehmen helfen”

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